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Änderungen im Fahrpersonalgesetz in Kraft
Seit 25. Mai 2017 gelten die Neuregelungen im Fahrpersonalgesetz zur regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit. Diese dürfen Fahrer in Deutschland nun nicht mehr im LKW oder einem Ort „ohne geeignete Schlafmöglichkeit“ verbringen. Eine nähere Definition, wie eine geeignete Schlafmöglichkeit auszusehen hat, blieb trotz Forderung von Verbänden aus. Bei Zuwiderhandlung drohen höhere Bußgelder als bisher angenommen. Fahrer müssen laut BAG eine Strafe von 500 Euro zahlen, Unternehmen bis zu 1500 Euro. Die Beträge sind zwar noch nicht abschließend im Bußgeldkatalog verankert und es könne noch Anpassungen geben, jedoch sei die Höhe bewusst gewählt worden, so ein BAG-Sprecher. Die saftigen Geldbußen sollen Autobahnnomaden abschrecken. Im Bundesgesetzblatt können die Änderungen nachgelesen werden.
EU gibt neue Straßeninitiativen bekannt
Die EU-Kommission hat ihre Pläne für die Anpassung der Transportregeln Ende Mai in Brüssel vorgestellt. Die Vorschläge sollen helfen, den Logistikverkehr europaweit zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. So sehen die Straßeninitiativen etwa vor, die Regelung für Kabotagefahrten zu lockern und die Begrenzung auf drei Fahrten innerhalb von sieben Tagen abzuschaffen. Auch die Regelungen beim Mindestlohn für entsendete Fahrer werden überarbeitet und geschärft. Nach Vorstößen einzelner Länder wie Frankreich, Belgien und zuletzt Deutschland, verankert die EU nun auch das Verbot, die regelmäßige Wochenruhezeit im Fahrzeug zu verbringen, im Gesetz. Weitere Vorschläge betreffen Briefkastenfirmen, Mautstandard in Europa und Berechnungen der CO2-Emissionen.